Die Pfarrkirche St. Peter in Pfaffenberg
Zur Geschichte des Marktes Pfaffenberg

Der ursprüngliche Ortsname von Pfaffenberg hieß Perga, erstmals zwischen 863/885 urkundlich erwähnt. Damals tauschte Bischof Ambricho von Regensburg Besitz in Perga ein. Da der Bischof von Regensburg bereits im späten neunten Jahrhundert Besitz in Perga hatte, ist erfahrungsgemäß anzunehmen, dass es um diese Zeit bereits ein Kirchlein in Perga gab und zwar – wie damals auf dem Lande bereits ab 700 n. Chr. üblich – ein Holzkirchlein, das in späteren Jahrhunderten durch einen romanischen Bruchsteinbau ersetzt wurde.

 Eine frühere Urkunde von 826, in der ein Salvatorkloster Berg genannt ist, bezieht sich nachweisbar nicht auf Pfaffenberg, wie wiederholt angenommen, sondern auf Bogenberg.

 Der Ortsname Pfaffenberg ist erstmals in einer Urkunde von 1145 überliefert. Im Jahre 1145 nahm Papst Eugen III. den ganzen Besitz des Domkapitels Regensburg unter päpstlichen Schutz, darunter ecclesiam Pfaffenberge, die Kirche von Pfaffenberg. Nach Johann Andreas Schmeller, Verfasser des bekannten bayerischen Wörterbuches, stammen die vielen, mit Pfaff- zusammengesetzten Ortsnamen aus der Zeit, in der dieses Wort noch einen guten Ruf hatte. Da dem Domkapitel Regensburg in Pfaffenberg sehr großer Besitz zu eigen war und sich dort immer wegen dessen Verwaltung mehrere Geistliche( damals auch Pfaffen genannt) aufhielten, wurde der Ort Perga, sicher seit 1145, Pfaffenberg genannt, gewiss auch zur besseren Unterscheidung gegenüber anderen Perg(a) - Orten.

Auch der historisch interessante Zollhof war Eigentum des Domkapitels. Das jetzige schlossartige Zollhofgebäude mit Walmdach, runden Eckerkern auf Wulstkonsolen stammt aus dem 17. /18. Jahrhundert und war ehemals das Amtshaus des Domkapitels, eine Art Propsteigebäude wie das der Benediktiner in Inkofen und Haindling.

Nach dem Wenigstich (1723) trug der mittelalterliche Kirchturm damals eine barocke Kuppel. Umbau um 1870.
 

Im Jahre 1272 wird Pfaffenberg als forum, d.h. Markt bezeichnet. Als Grundherr des Marktes hatte das Domkapitel das Recht, von Waren, die in  den Markt gebracht wurden, Zölle zu erheben. Das Domkapitel Regensburg verpachtete den Zoll häufig. 1327 war ein Konrad  Zöllner in Pfaffenberg. Der Zollhof in Pfaffenberg war für die Verwaltung des Zolles verantwortlich. Daher der Name Zollhof. Zölle, bzw. Abgaben wurden erhoben von allen Gütern, die in den Markt geliefert wurden, z.B. von Eisen, von Geschirr, von Salz, von Fischen, Lebensmitteln, von  Bier aus anderen Orten, von Vieh, das auf den Markt gebracht wurde, von Getreide, das auf dem Schrannenmarkt in Straubing gekauft wurde. In Pfaffenberg sind ein Schrannenmarkt, Rossmarkt, Fischmarkt und Geißmarkt überliefert.

In Pfaffenberg gab es drei Herrschaftsträger: Der Herzog übte das Hochgericht ( bei Mord, schwerem Raub, Vergewaltigung) aus, der Markt das Niedergericht ( z.B. bei Raufereien, Beschimpfungen und Verpfändungen der Bürger),das Domkapitel Regensburg war bis zur Säkularisation von1903 größter Grund­herr. Zwischen diesen drei Herrschaftsträgern kam es verständlicherweise häufig zu Differenzen.

Seit 1558 führte der Markt die Pflugschleife im Wappen.

Das Wappen der Großgemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg:
In der linken Schildhälfte verweisen die Pflugschleife und der Dreiberg auf Pfaffenberg, im Schildhaupt die bayerischen Rauten auf das Hochgericht des Landesherrn in Pfaffenberg.

Sehr schwere Zeiten erlebte Pfaffenberg während des Dreißigjährigen Krieges in den Jahren 1626 und 1634, wo Feuersbrünste im Markt wüteten. Überregionale Bedeutung erlangte Pfaffenberg von 1803 bis 1838 als Landgericht Pfaffenberg. Im Jahre 1972 wurde die Einheitsgemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg gebildet.

Pfarrkirche St. Peter

Die Pfarrkirche St. Peter in Pfaffenberg ist eine Zierde des Marktes. Sie wurde von 1757 bis 1762 erbaut. Dabei wurde der etwas schräg im Winkel stehende Turm der Vorgängerkirche im Süden zwischen Kirchenschiff und Chor stehen gelassen und teilweise in den Neubau miteinbezogen. Im Untergeschoss des Turmes ist noch ein gotisches Rippengewölbe erhalten. Neugotisch (um 1870) sind die wohlgestaltete durchbrochene Galerie, der kunstvolle Giebelkranz, der stark eingezogene achtseitige Oberbau mit zwei Geschossen und der  hohe Spitzhelm des Turmes.

Der Chor der Kirche schließt halbrund (eigentlich ein romanisches Bauelement) wie bei der nahen Wallfahrtskirche Haader.

Ihre volle Pracht entfaltet die Pfarrkirche Pfaffenberg im Inneren durch ihre reiche Ausstattung. Eine große Anzahl hochwertiger Figuren, fünf kunstvolle Barock- und Rokokoaltäre und zwei großflächige, farbenfrohe, reich gestaltete Gewölbefresken im Chor und Kirchenschiff bieten den Gläubigen Anlass und Möglichkeiten zur Betrachtung und erfreuen den Kunstfreund. Die Chorwände schmücken flache, verkröpfte Pilaster, die Wände des Kirchenschiffes doppelte Pilaster mit kräftigen Gebälkstücken. Im Chor und Langhaus sind Tonnengewölbe mit Stichkappen.

                                              Fresken

Die Deckengemälde schuf Otto Gebhard, Asamschüler und Benediktinerpater des Klosters  Prüfening, Regensburg, signiert 1757. Die großflächigen Fresken mit kurvenreichen Rahmen füllen sowohl das Chor- als auch das Mittelschiffgewölbe voll aus. Um 1900 wurden die Fresken  von Kirchenmaler Alois Kainz, Pfaffenberg, restauriert und großenteils übermalt. Bei den Renovierungsarbeiten ab 1989 konnte die ursprüngliche Schönheit der Gebhard`schen Fresken nicht wiederhergestellt werden.

Das Chorfresko zeigt eine perspektivisch gemalte Ovalkuppel. Ganz vorne huldigen die personifizierten vier Erdteile dem Lamm Gottes, nämlich die fürstlich gekleidete Europa, ein mit Federn geschmückter Indianer (Symbol für Amerika), ein Vertreter Afrikas, über den ein schützender  Sonnenschirm gehalten wird, und ein Asiate mit Szepter. Im Zentrum des Ovalfreskos sind die Apostelfürsten dargestellt. Dem blau/gold bekleideten Petrus überreicht ein Engel die Schlüssel des Himmelreiches. Zu Füßen des hl. Paulus mit grün/rotem Mantel liegt ein Schwert. Beide führen dem hell leuchtenden Lamm Gottes mit der Siegesfahne des Auferstandenen bekehrte Seelen zu. Zu beiden Seiten des Gotteslammes sind die bedeutendsten Vertreter des Bistums dargestellt: rechts der hl. Emmeram mit Leiter, der 652 in Kleinhelfendorf den Märtyrertod erlitt, dann der hl. Erhard. Ihm hält ein Engel ein aufgeschlagenes Buch entgegen, auf dem zwei Augen abgebildet sind. Der hl. Erhard soll die blind geborene elsässische Herzogstochter Odilia von der Blindheit geheilt haben. Bischof Erhard liegt  im Kloster Niedermünster, Regensburg, begraben.  Zwischen beiden ist ein weiterer Bischof abgebildet, gewiss der hl. Benediktus, der im Jahre 529 auf dem Monte Cassino das erste Kloster des Abendlandes gründete. Ihnen gegenüber erkennen wir Bischof Rupert von Salzburg mit dem Salzfass, dann den dritten Regensburger Bistumspatron Dioynisius mit dem Haupt in der Hand und den für das Bistum Regensburg so bedeutenden Bischof Wolfgang mit Kirche und Beil. Auch die zahlreichen Engel huldigen dem im Zentrum stehenden Lamm im Strahlenkranz, dem Symbol der Eucharistie.

    
Im Langhausfresko übergibt Christus an Petrus die Schlüssel des Himmelreiches und setzt ihn zu seinem Nachfolger ein. Über ihnen der Fels mit Kirche im Strahlenkranz, dann Symbole des Papsttums, die Tiara und das Papstkreuz. Dominierend steht links eine perspektivische Säulenarchitektur, die auf das Eingangstor des Salomonischen Tempels verweist mit den Säulen Jachin und Boas, die Festigkeit und Stärke bedeuten.( Der Salomonische Tempel wurde 587 v. Chr. von Nebukadnezar zerstört und nach der Rückkehr der Juden aus der babylonischen Gefangenschaft um 538 v. Chr. wieder neu aufgebaut. Diesen  Tempel ließ Titus nach der Eroberung Jerusalems im Jahre 70 n. Chr. dem Erdboden gleichmachen, wie Christus prophezeit hatte.) Über der Darstellung des Salomonischen Tempeleingangs zeigt das Fresko Gottvater im Strahlenkranz, davor die Taube, Sinnbild des hl. Geistes, beide von Engeln umgeben.

Das große Fresko umrahmen Grisaillekartuschen mit Darstellungen der Sakramente.

Die Gewölbezwickeln füllen Szenen aus dem Leben des Kirchenpatrons, des hl. Petrus: Der reiche Fischfang, Christus zieht Petrus aus dem Wasser, Petrus erweckt Tabitha zum Leben, Heilung des Lahmen vor dem Tempel, Befreiung des Apostels aus dem Kerker und Abschaffung der alttestamentlichen Speisegesetze.

                                            Chorausstattung

Der stattliche Barockaltar im Chor (um 1720/1730) kam 1779 vom Kloster Neustift bei Freising über Landshut nach Pfaffenberg, nach einer anderer Version aus der Domkirche Freising. Je zwei wuchtige Säulen mit kräftigem Gebälk umrahmen das spätnazarenische Chorgemälde (1882), das die Schlüsselübergabe durch Christus an Petrus darstellt, gemalt von Goß, Stadtamhof, um 350 Reichsmark.

Die spätbarocken Holzfiguren des hl. Petrus mit Schlüssel und des hl. Paulus mit Schwert flankieren seitlich die Säulen. Sie stammen vielleicht von Jorhan, dem führenden Rokokobildhauer von Landshut und Umgebung. Im Aufzug das Bild des hl. Joachim, dem Vater Mariens, mit Hirtenstab und zwei Tauben.( Nach der Überlieferung wiesen die Priester Joachim wegen Kinderlosigkeit vom Opfer im Tempel zurück. Daraufhin ging er in die Einsamkeit und führte bei den Hirten ein Leben der Frömmigkeit und Wohltätigkeit. Darauf weist das Attribut „Hirtenstab“ hin. Nach 40tägigem Bitten wurde Joachim eine Tochter mit Namen Maria verheißen. Die zwei Tauben  erinnern an das Opfer der armen Leute bei der Darstellung eines Kindes im Tempel.)

Links an der Chorwand ist die Figur des hl. Josef mit dem Jesuskind (neu). Am  mittleren Chorpilaster stehen auf Konsolen die Figuren der hl. Chorherren Aquilinus (links) und Faustinus (rechts) aus Neustift, um 1760. 

(Aquilinus trat in Mailand in den Augustinerorden ein und wurde von Neumanichäern durch einen Dolchstoß in den Hals ermordet. Er gehört zu den Mailänder Pestpatronen.) An den Chorwänden sind rechts und links Medaillonfresken mit den Hll. Michael, Florian, Johannes Nepomuk und Franz Xaver. An der Südwand neben dem Choraltar befindet sich der  Priestersitz mit Baldachin auf Volutenpilastern in Muschelwerk aus Holz, um 1760.

 Seit 1993 ist der Volksaltar als Zelebrationsaltar Mittelpunkt des Chores.

 Über dem Turm- und Sakristeieingang ist noch ein interessanter Vorriss des großen Freskenmalers Gebhard erhalten. Mit einem Griffel skizzierte der Freskenmaler zunächst die Motive an die Wand, um sie dann farbig auszugestalten.

In der Chorbogeninnenwand (links) ist die barocke Kanzel. In den Muschelnischen der Felder befinden sich die Figuren von Christus und den vier Evangelisten. Den Schalldeckel krönt  die Skulptur des hl. Petrus. Die Kanzel wurde von Maybusch geschaffen und stammt aus dem Jahre 1702. Der Kanzel gegenüber rechts ist die fast lebensgroße Figur des hl. Johannes Nepomuk, um 1760. Hoch am Chorbogen halten je zwei Engel eine blau-rote Vorhangdraperie zurück.

                                                   Seitenaltäre

Die beiden Rokokoseitenaltäre an der Chorwand haben im Aufbau und in der Gestaltung viele Gemeinsamkeiten (um 1760): Je eine Säule links und rechts, profiliertes Gebälk, auf Voluten je ein  Engel, im Aufzug ein Herz im Strahlenkranz mit Schwert bzw. mit Kreuz. Am linken Seitenaltar eine liebliche Marienfigur mit Szepter und Kind, das die Weltkugel hält. Der rechte Seitenaltar ist dem hl. Bischof Nikolaus geweiht.  Stab und Äpfel auf einem Buch sind seine Attribute.


Interessant sind die Altäre in den Seitenkapellen. Der linke Seitenaltar( um1720)  ist der Mutter Anna geweiht. Die hl. Mutter Anna genießt seit jeher große Verehrung in der Pfarrei. Auch die Brünnlkapelle ist ihr geweiht. Das ausdrucksstarke Altargemälde ist eine im Jahre 1831 von M. Detter erstellte Kopie des Altarblattes der Schlosskapelle in Zaitzkofen, 1780 gemalt von Giovanni Nep. della Croce, Burghausen: In der Mitte die Mutter Anna, links liest die jugendliche Maria einen häbräisch geschriebenen Text mit der Stelle (in Übersetzung): „Siehe, die Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären“. Rechts hinter der Mutter Anna ist Joachim, im Hintergrund sind Architekturteile eines Tempels und darüber Engel. Je  zwei Säulen mit verkröpftem Gebälk umrahmen das Bild. Das Gemälde im Aufzug stellt die Taufe Christi im Jordan dar. Bemerkenswert sind die kräftigen Akanthusranken seitwärts und über dem Altargebälk.

 An der Mauer des Kapellenbogens  befinden sich Christus in der Rast (barock) und die sitzende Schmerzhafte Muttergottes, um 1650.

Der rechte Kapellenseitenaltar ist dem hl. Isidor geweiht, dargestellt mit Engel und Pflug. Das Altarbild wurde 1901 von Kainz gemalt. Im Aufzug Notburga mit Sichel und Ährenbündel. Rechts und links des Altares die Hll. Franziskus und Antonius. Am Kapellenbogen der hl. Sebastian (1972). Die barocke Originalfigur wurde 1969 gestohlen. Ihm gegenüber rechts der hl. Florian, als Ritter dargestellt.

Weitere Ausstattung

Anschließend an die Seitenkapellen ist je ein Rokokobeichtstuhl (um 1760) in die Wand eingebaut. Aus der gleichen Zeit stammen die Kirchenstühle mit den schönen Muschelwerkschnitzereien.

 

 

 

 

 

Rückwärts links in einer Nische auf Konsolen erwecken  zwei wertvolle Schnitzbüsten die Aufmerksamkeit, nämlich der hl. Petrus mit Hahn und die hl. Magdalena mit Totenkopf, um 1760, geschaffen vom bekannten Rokokobildhauer Christian Jorhan. Rückwärts rechts in einer Nische ein barockes Kreuz, daneben je eine Büste.

 

 

Ein weiterer Blickfang für den Kunstfreund ist an der Rückwand des Kirchenschiffes rechts die sehr gute gotische Figur einer Heiligen mit Blumenkranz auf dem Haupt. Außerdem befinden sich an der Rückwand links noch die Figuren des hl. Aloisius mit Kreuz und des hl. Bruder Konrad. Zwei weitere gute Barockfiguren, nämlich die des hl. Joachim und die des hl. Josef schmücken das untere Geschoss der zweigeschossigen Westempore. Die Figuren wurden aus der Brünnlkapelle in die Pfarrkirche gebracht.

Aus dem 19. Jahrhundert stammt der Kreuzweg in der Kirche. Er wurde – wie für viele Kirchen in unserer Heimat – nach dem Vorbild von Führich gemalt, den dieser   1845 für die Lerchenfelder Kirche in Wien geschaffen hatte.

Schließlich birgt die Pfaffenberger Kirche noch bemerkenswerte Grabplatten, hauptsächlich aus dem 18. Jahrhundert, die an Pfaffenberger Persönlichkeiten erinnern.

 

 

                                                 Würdigung

Die Pfarrkirche St. Peter  Pfaffenberg wurde von 1757 – 1762 an Stelle der Vorgängerkirche  hoch über dem Markt errichtet.. Sie grüßt mit ihrem schlanken Turm weithin ins Labertal und lädt zum Besuch ein. Innenraum und Kunstgegenstände bilden eine Barock – Rokokoharmonie, die den Betrachter in eine geistliche, dem Alltag  enthobene Atmosphäre entrückt. Dazu tragen insbesondere das umfangreiche und farbenfrohe Freskenwerk des Malerpaters Otto Gebhard – allerdings nicht optimal restauriert - und die Kunstwerke des bekannten Rokokobildhauers Christian Jorhan bei. Aber auch alle übrigen Kunstwerke in der Kirche  fügen sich ein in den Wohlklang, der den Besucher umfängt. Die Pfarrkirche St. Peter, Pfaffenberg, ist ein Kleinod des Labertales von kunsthistorischer Bedeutung.

Literatur:

Die Kunstdenkmäler von Bayern Bezirksamt Mallersdorf, Pfaffenberg, S.251 ff.

Dehio Handbuch Bayern II : Niederbayern, bearbeitet von Michael Brix, Pfaffenberg, S. 569 ff.

Pfarrkirche St. Peter Pfaffenberg, 200 – jähriges Jubiläum 1776 – 1976, von Pfarrer Markus Jakob.

Pfarrei Pfaffenberg St. Peter, Altarweihe 1993, Festschrift und Kirchenführer von Pfarrer Erich Heitzer.

125 Jahre Schützengesellschaft „ Hubertus“ Pfaffenberg, Gründungsfest und Fahnenweihe 4. bis 7. Juli 1986. Darin: „Ein Beitrag zur Ortsgeschichte von Pfaffenberg“, von Michael Wellenhofer, S.93ff.

 
29.03.2006

Klaus Storm